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16. August 2018

Westbridge optimiert Fernwärmeversorgung bei alstria

Frankfurt, 16. August 2018. 130.000 Euro pro Jahr spart die alstria office REIT-AG durch eine Optimierung der Fernwärmeversorgung bei fünf Büroobjekten in Frankfurt ein. Das sind rund 21 Prozent des Grundpreises. Zum Einsatz kam dabei ein von der Westbridge Advisory GmbH (Westbridge) entwickeltes Verfahren zur thermischen Gebäudesimulation, das valide Daten über die Heiz- und Kühllast der Gebäude lieferte.

„Die vertraglich bereitgestellte Anschlussleistung ist bei den meisten Gebäuden zu hoch. Das verursacht hohe Grundkosten“, erklärt Rüdiger Salzmann, Geschäftsführer Westbridge. „Mit unserem Simulationsverfahren und auf Basis eines Algorithmus können wir den tatsächlichen Bedarf ermitteln und steigen daraufhin in die Verhandlung mit dem Versorger ein. Die Anpassung mit Hilfe unseres Simulationsverfahrens ist der einzig risikolose Weg, um die Anschlussleistung nachhaltig zu reduzieren, auf gestiegene Grundpreise zu reagieren und um  sicherzustellen, dass der neue Leistungswert den Ansprüchen des jeweiligen Objektes entspricht.“ Denn: Wurde die Leistung reduziert, verwirkt der Eigentümer in aller Regel den Anspruch, sie nachträglich noch einmal  anheben zu lassen.

„Die Reduzierung der Nebenkosten hat bei alstria schon immer einen sehr hohen Stellenwert. Gleiches gilt für den CO²-Ausstoss des Portfolios. In einem nächsten Schritt werden wir die Energieverbräuche der Objekte intensiv analysieren und auch daraus unsere Schlüsse ziehen,“ sagt Robert Kitel, Head of Sustainability & Future Research der alstria.

Die Reduzierung der Anschlussleistung ist nur einer von mehreren Bausteinen des modularen Dienstleistungsportfolios von Westbridge. Über weitere Maßnahmen, die beispielsweise auch die Optimierung der Gebäudetechnik beinhalten, sind Einsparungen beim Energieverbrauch von gut 30 Prozent möglich. Westbridge stellte den Strombezug von alstria bereits auf erneuerbaren Energien um und verringerte dadurch den Ausstoß von klimaschädlichen CO²-Emissionen signifikant.


Ansprechpartner für die Presse

Tom Zeller
Partner
Feldhoff & Cie. GmbH
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