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27. Juli 2020

Jahresrückblick: Westbridge steigert Umsatz um 43 % und verringert CO2-Ausstoß der Branche um 1.000.000 Tonnen

Frankfurt am Main, 27. Juli 2020. Westbridge blickt auf erfolgreiche zwölf Monate zurück:
Der Betriebskostenspezialist konnte seinen Umsatz im vergangenen Jahr um rund 43 Prozent
im Vergleich zum Vorjahr steigern. Insgesamt konnte Westbridge den CO2-Footprint der
Branche durch Umstellung der Energieversorgung auf grüne Energieträger um mehr als
1.000.000 Tonnen verringern. Das Frankfurter Unternehmen setzte 343 Projekte erfolgreich
um, baute seinen Kundenstamm deutlich aus und optimierte mehrere Millionen Quadratmeter
Büro- und Wohnflächen. Das Mitarbeiterteam wuchs um 15 neue Kolleginnen und Kollegen.
Mit der Westbridge Advisory International AG mit Sitz in Zürich, der Westbridge Metering
GmbH und der Westbridge Real Estate Solutions GmbH gründete Westbridge seit 2019 drei
neue Gesellschaften.

„Ein ereignisreiches und spannendes Geschäftsjahr liegt hinter uns. Wir haben vor allem im
Bereich der CO2-Reduktion mit der Einsparung von rund einer Million Tonnen
Kohlenstoffdioxid eine Benchmark gesetzt, die in Deutschland ihresgleichen sucht“, sagt
Rüdiger Salzmann, Geschäftsführer bei Westbridge. „Immer wichtiger werden unsere
Leistungen bei der Umsetzung der ESG-Strategien unserer Kunden. Nicht zuletzt bei der
Steigerung der Datenqualität – häufig eine Achillesferse unserer Kunden – liefern wir einen
spürbaren Mehrwert.“

Jüngst ist es dem Unternehmen gelungen, die Energielieferverträge von gleich 16
Bestandskunden für insgesamt rund 4.250 Lieferstellen zu verlängern. Damit konnten sich
Westbridge-Kunden trotz teilweiser unsicherer Lage am Erdölmarkt mittelfristig stabile
Kostenstrukturen bei der Energiezufuhr sichern. Das Unternehmen bietet neben der
Betriebskostenoptimierung im In- und Ausland auch die Neustrukturierung von
Messdienstleistungen, Smart Meter Rollouts sowie zahlreiche Beratungsleistungen im Facility
Management an.

Westbridge erwirbt Anteile am Nachhaltigkeitsspezialisten agradblue
Vergangenen Monat hat Westbridge zudem 50 Prozent der Unternehmensanteile am
Hamburger Nachhaltigkeitsspezialisten agradblue übernommen. Mit der gelebten
Partnerschaft wurde der erste ganzheitliche ESG-Dienstleister der Immobilienwirtschaft
geschaffen, der gleichermaßen strategische Konzeptionierung sowie die operative Umsetzung
anbieten kann. „Nachhaltigkeitsaspekte rücken zunehmend in den Fokus von Investoren und
Bestandshaltern. Wir treiben das E in der ESG-Strategie operativ voran. Unser Track Record
bestätigt das“, ergänzt Christopher Feliks, Co-Geschäftsführer bei Westbridge.

Westbridge zählt namhafte Immobilienunternehmen wie die Allianz Real Estate, die Commerz
Real, die PATRIZIA AG und Wealthcap zu ihren Kunden.

Über Westbridge Advisory
Die Westbridge Advisory GmbH ist ein unabhängiges Beratungsunternehmen, das sich auf die
Betriebskostenoptimierung von Immobilienportfolios sowie auf die Facility- und Energy-
Management-Consulting spezialisiert hat. Das Frankfurter Unternehmen unterstützt
Investoren und Bestandshalter bei der operativen Entwicklung von ESG-Strategien und setzt
das „E“ – Environment – durch seine Betriebskosteneffizienz-Expertise sowie durch seine
langjährige Erfahrung in der Immobilienwirtschaft operativ um. Das Ziel der nach einem
standardisierten Prozessmodell durchgeführten Beratung ist eine effiziente, transparente und
nachhaltige Gestaltung sämtlicher Betriebskosten und letztendlich die Wertsteigerung der
Immobilien. Mit der Westbridge Advisory International AG mit Sitz in Zürich bedient Westbridge
den europäischen Markt.

Ansprechpartner für die Presse
Sven Klimek
Senior Associate
Feldhoff & Cie. GmbH
Telefon: +49 (0)69 2648677-235
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